Sklavenbrei

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Themenersteller
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4. Jan

Sklavenbrei
Was ist Sklavenbrei?

Meine Frage ist eher praktischer Natur. Gibt es in den Büchern einen konkreten (!) Anhaltspunkt, aus was dieser Brei gekocht wird?

Irgendwo habe ich gelesen, das wäre einfach Porridge (Haferbrei), fade, nahrhaft, ohne Zucker und ohne Salz. Auf einem anderen Portal wird gesagt, es wäre kein Haferbrei. Aber was dann? Mit welchen irdischen Zutaten könnten dann die goreanischen ersetzt werden? Z.B. Sa-Tarna ist wohl unserem Weizen ähnlich, aber ob daraus auch der Sklavenbrei gemacht wird?

Habt Ihr dazu vielleicht Ideen bzw. auch gern direkte Verweise aus den Büchern?

Danke für Eure Mühe! *knicks*
 
 
4. Jan

Aus gesundheitlichen Aspekten dürfte der Haferbrei auf Dauer besser sein.
Da es da Flocken gibt, auch günstig.
Und wenn's halbwegs praktisch sein soll, auch.
Geht ja sicher nicht darum, jetzt erst ins Reformhaus zu rennen und teure Flocken zu holen, um den Aufwand so zu steigern, dass das Frühstück des Herrn dagegen billig ist.

Da sich nichts direkt übernehmen lässt, eben Erde, mag ein Blick auf die Hintergründe vielleicht den Sinn zeigen: das wären billig, nahrhaft, gesund, leicht verfügbar.
Ob's extra eklig sein muss, Geschmackssache.
Ein Haustier wird ja auch nicht ohne Grund gequält.
Von daher, wie würde jemand da für sorgen, und was geht auf Dauer ohne krank zu machen, ist für mich immer ein guter Ansatz.
Es bringt ja nichts, ein super duper mega Gor Image zu zaubern, auf Kosten der Gesundheit.
Und nur ein innerlich zufriedenes Tier kann guten Dienst tun. Der Rest kostet unnötig Aufwand im Motivieren. Nebst, dass es sonst irgendwann aus Selbsterhaltung weg läuft.
Biologie setzt sich gegen Verstand und Rollenspiel durch. Sei es über Krankheit, Tod, oder Frigidität, als Beispiele.

Vielleicht helfen diese Überlegungen weiter.
 
 
4. Jan

Tal werte Gemeinde,

Vielleicht kann hier ein Rezept kreiert werden, welches mit zwei Portionen täglich alles enthält, was eine kajira gesund und leistungsfähig erhält.

Herrschaftlichen Gruß
Herr Rainer
 
 
4. Jan

Es wird vermutlich keine eßtechnische Monokultur zu etwas anderem führen als Schwäche, so wie bei Pflanzen.
Doch vielleicht weiss ja ein Arzt mit 30 Jahren Erfahrung im Sektor Ernährung etwas, jenseits von Modewellen. gespannt
 
 
4. Jan

Sklavenbrei
Da deiner Herrschaft sicher auch an deiner körperlichen Leistungsfähigkeit interessiert ist, wird sie den Brei sicher so gestalten dass diese Leistungsfähigkeit erhalten bleibt.
Ansonsten würden wir hier das Kochbuch des Links nur für Mitglieder empfehlen und uns daran orientieren. Berücksichtige bitte das dass einfache Volk sich in der Hauptsache von Getreide, Gemüse und Fisch ernährt hat. Alles weitere bleibt der Kreativität deiner Herrschaft überlassen.

Gruß Uli und Conny
 
 
4. Jan

Tal werte Gemeinschaft,
Ich habe etwas zusammengetragen aus den Büchern welche mir zur Verfügung stehen, es sind bei mir allerdings die deutschen Heyne Varianten welche manchmal nicht gut übersetz sind und zusätzlich auch noch gekürzt. Ich gehe davon aus das englische Quellen für den Fall besser wären.

»Iss!« befahl der Mann.
Mein Gesicht war nach unten in den Trog, halb in den
feuchten Haferschleim gedrückt. Seine Hand war in
meinem Haar vergraben. Für einen Moment fürchtete ich
zu ersticken. Ich drückte mein Gesicht tiefer in den
Haferschleim und öffnete den Mund.

Quelle "Die Tänzerin"

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Den Brei und das Brot, das wir in den öffentlichen Gehegen erhielten,
mochte ich nicht besonders, doch ich aß mit Heißhunger denn das
Leben war anstrengend. In den Privatgehegen war Essen besser,
mageres Fleisch und Gemüse und Früchte, und wenn wir uns gut
führten, erhielten wir nach der Abendmahlzeit Süßigkeiten oder Kuchen
und manchmal auch einen Schluck Ka-la-na-Wein.

Quelle "Sklavin auf Gor"

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Der Brei schmeckte nach nichts, er enthielt weder Zucker noch Salz. Es war Sklavenbrei.

Quelle "In Sklavenketten auf Gor"

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Sie würde heute abend nichts zu essen bekommen und mußte morgen früh zu den Trögen im Quartier der weiblichen Sklavinnen gehen, wo es wahrscheinlich nur Wasser und einfachen Kornbrei gab.

Quelle "Die Meuchelmörder von Gor"

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»Bringt Rencebrei!« rief das Mädchen.
Eine Frau verließ die Gruppe und holte eine Handvoll feuchten Brei. Auf einem flachen Stein gebacken, wird eine Art Kuchen daraus.

Quelle "Die Piratenstadt von Gor"

(diesen Rencebrei welcher dort den Sklavenbrei ersetzt gibt es bei den Rencebauern im Voskdelta, dort wird es aus dem Mark der Renceplanze gewonnen welche eine Art Schilf ist)

Ich bin aber auch der Meinung das ich in einem Buch etwas mehr über die Zubereitung und auch einer möglichen Würzung gelesen habe, finde diese Stelle aber zur Zeit nicht. Ich gehe aber auch davon aus das es ein Sa-Tarn Brei ist, also hier auf der Erde mit Weizen bzw Haferbrei zu vergleichen ist.

Bothan
 
 
4. Jan

Sklavenbrei
Wer sich ausschließlich an den Büchern orientieren möchte und diese Pflanzen in unserer Welt zu finden meint, der möge mit Diesem und in Diesem glücklich werden.


Gruß Uli und Conny
 
Themenersteller
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4. Jan

Werter Bothan,
vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, dies alles aus den Büchern herauszusuchen. Ich weiss das sehr zu schätzen.
"Die Tänzerin" habe ich noch nicht gelesen, scheint, dass das ein weiteres Buch ist, dass ich lesen sollte.
Vielen Dank nochmals. Soeckchen11.
 
Themenersteller
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9. Jan

Werter Gemeinschaft,

vielen Dank an Alle, die hier mit interessanten Beiträgen dieses Thema bereichert haben.

Und für die, die es etwas genauer wissen möchten:
Ich habe jetzt mit Haferbrei experimentiert. Zum Thema gesunde Ernährung und Haferflocken findet man reichlich Informationen im Internet. Etwas mit firschem oder Trockenobst zubereitet, ist der Haferbrei durchaus ein sehr nahrhaftes Frühstück bzw. auch mal eine Mittagsmahlzeit.

Meine Herrschaft hat den Haferbrei so genehmigt, allerdings bleibt der mir vorbehalten ...

Ich bereite den jetzt so zu (1 Portion):
Aus 40 g Haferflocken (meine Variante aus 20 g zarte + 20 g kernige = der Brei hat dadruch etwas mehr "Biss"), 1 Prise Salz und 250 ml Wasser wird ein Haferbrei zubereitet (das ist der traditionelle Porridge). Dazu, dadrüber oder untergerührt wird frisches Obst oder Trockenobst. Das sieht dann schon einmal besser aus und schmeckt immer wieder etwas anders.

Weitere Zubereitungsmöglichkeiten lassen sich problemlos finden. Ob's denn immer schmeckt, nun, das Thema lasse ich jetzt einfach mal offen ...
 
 
9. Jan

Dankeschön Soeckchen11
Etwas Honig kann ich mir noch gut vorstellen, dieser hat keinen hohen Kostenpunkt, belebt aber extra Endorphine des mädchen.
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